Chipkarte vs. Magnetstreifenkarte 

Über 25 Jahre kommt die Chipkarte mehr als millionenfach zur Nutzung. Der aktuelle Markt an so genannten kontaktbasierten Chipkarten in Form einer Plastikkarte (häufig im Scheck-Karten-Format) mit einem aufgebrachten Chip (derzeit populär SLE 5543) beschreiben.

Nicht nur im direkten Vergleich bietet die Chipkarte zur Magnetstreifenkarte das 100fache an Speicherkapazität, sondern es ist möglich den aufgebrachten Chip immer wieder neu zu beschreiben, um Daten dazu zu speichern, zu entfernen oder auch nur zu ändern.

Die Funktionsweise der

Chipkarte

lässt als codierte oder personalisierte Datenspeicherung erklären. Eine Auslesen ohne technische Hilfsmittel (z.B. mittels Kartenlesegerät) ist nicht möglich. Es existieren mehrere unterschiedliche Verfahren der Codierung, dies ist nicht nur abhängig vom Chipkartentyp, sondern im wesentlichen von der Nutzungsart und der Komplexität der zu speichernden Datenmenge.

Dem Grunde ist, ist jedoch jedes Speicherverfahren gleich - die Daten oder Informationen werden ähnlich dem PC in binärer Art und Weise auf winzige elektronische Schaltkreise gespeichert.

 

 

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